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Türchen 24: Der leuchtende Weihnachtsmorgen
Die Kupferstadt Stolberg ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, beim Wettbewerb „abpflastern“ mitzumachen und Flächen zu entsiegeln. Egal ob im eigenen Garten oder auf dem Firmengelände – jede Fläche zählt und zeigt, wie einfach Klimaschutz im Alltag sein kann.
Beim Wettbewerb geht es darum, möglichst viele Flächen zu entsiegeln, also Pflastersteine zu entfernen, Asphalt aufzubrechen oder Schottergärten zurückzubauen. So kann Regenwasser versickern und neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere entstehen. Teilnehmen können Privatpersonen, Vereine, Unternehmen, Einrichtungen der Verwaltung und erstmals auch Schulen mit der Sonderwertung „Jugend pflastert ab“. Der Wettbewerb läuft bis zum 31. Oktober 2026 und am Ende werden die Sieger in jeder Liga ermittelt.
Entsiegelte Flächen haben viele Vorteile: Sie kühlen durch Schatten und Verdunstung, entlasten die Kanalisation bei Starkregen und schaffen Lebensräume für Insekten. Außerdem kann sich das Entsiegeln finanziell lohnen, da weniger versiegelte Fläche geringere Niederschlagswassergebühren bedeutet. Nach dem Abpflastern können die Flächen bei der Kommune gemeldet werden. Je nach Belag werden unterschiedliche Werkzeuge benötigt, von Schaufel und Schubkarre für Schottergärten bis hin zu Spitzhacke oder Schlagbohrmaschine für Asphalt. Das entnommene Material kann beim lokalen Wertstoffhof abgegeben werden.
Wichtig ist, den Boden danach aufzulockern und mit standortgerechten, heimischen Pflanzen zu begrünen. Auch teilentsiegelte Flächen, wie z.B. mit Rasengittersteinen, fließen mit 50 Prozent ins Ranking ein. Der Zustand der Fläche muss vor Beginn und nach Abschluss der Maßnahme dokumentiert werden.
Geschrieben von: Alexander
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